ROM ist ein neues Gesellschaftsmagazin. Es erzählt von Menschen und den Lebensrealitäten einer digitalisierten Welt – und den Veränderungen darin, den Widerständen, den Visionen. ROM ist keine Fachzeitschrift. Denn die digitale Gesellschaft ist keine Parallelgesellschaft, in der sich nur sogenannte „Nerds“ aufhalten – sie ist die Gesellschaft.

In der ersten Ausgabe erzählt ROM von virtuellen Realitäten, durchlässigen Filterblasen und Cryptorave-Partys. Es geht um Privatsphäre als ein Menschenrecht und um Trolle, die Ziele der Neuen Rechten unterstützen – zudem legt Digitalisierungs-Staatsministerin Dorothee Bär Hintergrundinformationen zu ihren Instagram-Bildern offen. Und es geht um sehr viel mehr: ROM ist insgesamt 164 Seiten stark.